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Schau, da san mia dahoam! fairReisen in der Region

ist ein Projekt der Kommission Eine Welt. In unserem Diözesangebiet gibt es unzählige Gemeinden, Kleinode und Märkte, die nur begrenzt bekannt aber nicht minder attraktiv sind. Das Projekt „fairReisen in der Region“ zielt darauf ab, diese regionalen Schmankerln bekannter zu machen und zwar weitab vom Touristenhauptstrom.

Es soll ein Angebot von Zweigvereinen für Zweigvereine, von Frauen für Frauen sein. Frauenbundfrauen aus den Zweigvereinen fungieren hier als „Reisepatinnen“. Denn: Regionales Reisen stärkt nicht nur die Region und den Zusammenhalt im Verband, sondern schont auch die Umwelt.

Die Broschüre finden Sie in unserem Intern-Bereich. Auf Anfrage schicken wir sie Ihnen auch gerne zu.

Ansprechpartnerin

Rebekka Wach
0941 597-2304
rebekka.wach@frauenbund-regensburg.de

Bericht einer Reisepatin:

Der Frauenbund Oberköblitz suchte sich aus dem Projekt der Kommission „Eine Welt“ die Fahrt zum historischen BaierWeinMuseum nach Bach an der Donau und zum Nepal-Himalaja-Pavillon in Wiesent aus. Die Teamsprecherin Christa Appl besuchte mit weiteren 27 Frauen, 5 Männern und mit der Reisepatin Edith Hüttinger am sonnigen Samstag, 21. Juni das kleinste Weingebiet Deutschlands. Dort wurden die Reisenden von zwei sehr sachkundigen Damen durch das Weinmuseum geführt und erhielten lebhaft erzählte Informationen über den Weinbau „früher und heute“.  Die große historische Weinpresse im Biethaus (Presshaus) aus dem 14. Jahrhundert ist sehr gut erhalten und macht die schwere Arbeit der damaligen Weinbauern offensichtlich. Natürlich durften die Besucherinnen und Besucher den Baierwein probieren und man prostete sich freundlich zu. Bei einem Zwischenstopp in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Wiesent hielt die Gruppe eine kurze Andacht zu Maria. Die Reisepatin begrüßte Herrn Hubert Scheck, der die Kirche Mariä Himmelfahrt erläuterte, die jetzt renoviert und vor einigen Jahren modern erweitert wurde. Auch die Geschichte der Gemeinde Wiesent und das Leben des Grafen Lintelo wurde erwähnt. Zu Mittag wurde im Gasthaus Lintelo in Wiesent gut gespeist. Am Nachmittag begleitete die Reisepatin die Ausflügler durch das einzigartige Areal mit dem Nepal-Himalaja Pavillon und seinen exotischen Garten- und Teichanlagen, teils mit großen wunderschönen Kois. Zwischendurch gönnte man sich Erfrischungen und genoss den Blütenreichtum dieser sehr gepflegten Parkanlage mit seinen kunstvollen Statuen,  chinesischen Brücken, großen schattenspendenden Bäumen und kleinen seltenen Pflanzen wie z. B. den „Blauen Mohn“.

Edith Hüttinger, Reisepatin

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