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Januar

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Damit Friede werden kann

„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede den Menschen auf Erden!“ - mit diesen Worten wurde uns an Weihnachten die Botschaft von der Gegenwart Gottes in unserer Menschenwelt zugesagt. Nun sind die festlichen Gesänge verklungen, die Christbäume glänzen nicht mehr und wir sind angekommen im Alltag und in den Aufgaben eines neuen Jahres.

Jetzt gilt es, die Ehre Gottes und den Frieden unter den Menschen mit Leben zu füllen. So wie die beiden Kinder auf dem Bild der diesjährigen Sternsingeraktion. Das Mädchen hält die Friedenstaube dankbar und behutsam in der Hand. Sie scheint zu spüren, dass Friede ein wertvolles und zerbrechliches Gut ist. Zärtlich lässt sie die Taube fliegen, damit der Friede Kreise ziehen und viele Menschen erreichen kann. Der Junge freut sich herzlich mit ihr und über das sichere Leben, das der Friede schenkt.

Wo aber finden wir den Frieden, wenn er uns verloren geht? Schauen wir noch einmal zurück zur Krippe. Warum ist sie zum Bild des Friedens geworden? Vielleicht, weil dort alle Menschen Platz hatten, die das göttliche Kind besuchen wollten. Da waren die Hirten, raue Gesellen. Ihre Manieren waren wohl nicht die besten und Geschenke konnten sie auch nicht bringen. Dann die Könige oder Weisen aus dem Morgenland. Ganz andere Menschen, gebildet und wohlhabend, mit edlen Gaben im Gepäck. Alle waren willkommen, alle durften erfahren, dass sie hier richtig sind, dass sie nebeneinander und miteinander Platz haben.

Wo Gott ist, darf kein Hass sein, kein Machtgehabe und keine Gewalt. Wo Gott ist, sind die Menschen gleich wertvoll, angesehen und geliebt.
Geben wir Gottes Liebe zu uns Menschen die Ehre, damit - immer wieder - Friede werden kann.

Birgitt Pfaller