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September

 

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Halten wir zusammen!

Foto: pixabay.com/BobDmyt

Der Herbst kommt und mit ihm schon wieder Sorgen und Fragen. Wird Corona uns wieder einschränken und Angst machen? Wird der Krieg in der Ukraine den Menschen weiterhin Leid und Tod bringen? Wie werden wir die Folgen dieses Krieges bewältigen?

In schweren Zeiten war und ist es für uns Menschen gut, uns zusammenzutun. „Wir halten zusammen!“ war das immer wieder gehörte und gesagte Versprechen in der ersten Zeit der Corona-Pandemie. Mit der Notwendigkeit, auf Abstand zu gehen, hat es uns das Virus nicht leichtgemacht, dieses Versprechen zu halten. Viele Menschen sind einsam geworden, manche haben sich die Freude an der Gemeinschaft abgewöhnt.

Jesus sagt uns: „Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Gottes guter Rat für uns ist also: Bleib nicht allein. Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude.

Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind… - das gilt nicht nur, wenn wir von Gott sprechen oder Gottesdienst feiern. Immer, wenn wir einander gut und ehrlich begegnen, wenn wir unsere Sorgen teilen und einander unterstützen, wenn wir zusammenarbeiten und uns gemeinsam freuen über das, was gelungen ist, dann liegt Gottes Segen auf unserer Gemeinschaft, auf unserem Leben.

Gut, dass es den Frauenbund gibt! Hier kommen seit über einem Jahrhundert Frauen zusammen, geben einander Raum, machen einander Mut und sind miteinander stark. So stark, dass die Kraft immer noch gereicht hat, um die Welt an vielen Stellen zum Guten zu verändern.

 

Birgitt Pfaller

 

Bibeltext: Matthäusevangelium 18,20