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Februar

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Beten tut gut

Foto: pixabay.com/reenablack

Vor kurzem lief im Fernsehen ein Spielfilm mit dem Titel „Da hilft nur noch beten“. Ich weiß nicht, worum es in dem Film ging, aber als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich: Genau so ist es!

Ob wir die politische Lage betrachten, die Angst, die manche Nachrichten uns machen können, ob es darum geht, die negativen Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen oder ob wir in die Kirche schauen, wo verschiedene Überzeugungen aufeinandertreffen und doch niemand einen sicheren Weg weiß, das Vertrauen der Menschen wiederzugewinnen – da hilft wohl nur noch beten!

Wieso eigentlich „nur noch“? Ist Beten erst dran, wenn alle anderen Anstrengungen vergeblich waren, wenn mir nichts mehr einfällt und ich selbst nichts mehr tun kann?

Dabei tut beten gut – in jeder Lebenssituation.
Meine Freude wird tiefer, wenn ich sie Gott hinhalte und spüre: Ich bin gesegnet und geliebt.
Meine Sorgen werden leiser, wenn ich sie Gott hinhalte und spüre: Gott trägt das Schwere mit mir.
Meine Zuversicht wird stärker, wenn ich sie Gott hinhalte und spüre: Gott traut mir viel zu.
Meine Zweifel werden schwächer, wenn ich sie Gott hinhalte und spüre: Gott kennt meinen Weg.
Mein Leben wird reicher, wenn ich es Gott hinhalte und spüre: Du, mein Gott, bist ja da!

Beten tut gut. Erheben wir unsere Gedanken und unsere Sehnsucht zu Gott und warten wir damit nicht, bis nur noch beten hilft!

Birgitt Pfaller