KDFB
21.06.2017

„Einmal um die ganze Welt“

Die Reisegruppe vor dem Denkmal der berühmten Bremer Stadtmusikanten.

Im Auswandererhaus lernte man bewegende Einzelschicksale von Ausreisenden kennen.

Ob heißen Dschungel…

…oder eisige Temperaturen der Antarktis – die Besucherinnen und Besucher bekamen im Klimahaus beides am eigenen Leib zu spüren.

Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön – das war auch der Eindruck der Reisegruppe auf der Fahrt nach Helgoland.

Die einzige deutsche Hochseeinsel Helgoland...

...verfügt über einen beeindruckenden Reichtum an Vogelarten.

Viele wertvolle Eindrücke erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ihrer Reise in den hohen Norden.

Eindrucksvolle KDFB-Studienreise nach Bremerhaven, Bremen, Helgoland

Schon bei der Ankunft am Mittwochabend blies den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein kräftiger Wind um die Ohren und stimmte sie auf die kommenden Tage im hohen Norden ein. 47 Reiselustige hatten sich mit der Kommission Eine Welt unter dem Motto „Einmal um die ganze Welt“ nach Bremerhaven aufgemacht.

Die Geschichten und Gefühle von Menschen, die Deutschland in Richtung „neue Welt“ verließen, erlebten sie eindrucksvoll im Deutschen Auswandererhaus. Hier wurden auch Brücken geschlagen zu Leuten, die aus unterschiedlichen Gründen nach Deutschland eingereist sind.

Hautnah ging es „einmal um die ganze Welt“ im Klimahaus. Ob feuchtwarmer Regenwald, staubtrockene Wüste oder das endlose Eis der Antarktis – die sehr lebendig gestaltete Ausstellung brachte die Reisegruppe ganz schon zum Frieren bzw. ins Schwitzen.

Aufs offene Meer wagten sich die Reisebegeisterten am dritten Tag bei Sonnenschein und ruhiger See auf die einzige deutsche Hochseeinsel Helgoland.

Stadt- und Hafenrundfahrten, Besuche in einer Kaffeerösterei, einem Varieté-Theater und einem Seefischkochstudio rundeten die sehr beeindruckende und abwechslungsreiche Studienfahrt ab. Thematisch passende spirituelle Impulse und gemeinsames Singen gehörten ebenfalls zum Programm.

Viele wunderbare Erinnerungen begleiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Sonntag – nach einem kurzen Zwischenstopp in der Kaiserstadt Goslar – zurück in die Heimat.

 

Bericht: Monika Anglhuber, Bildungsreferentin