KDFB
15.03.2018

Frauen helfen Frauen

Karin Schlecht, KDFB-Diözesanvorsitzende (re.), freut sich über die Spende zugunsten des Solidaritätsfonds „Frauen helfen Frauen in Not“, die Petra Homeier (M.) und Barbara Wilmers-Hillenbrand vom Projekt „frauenzwölf“ überreichen.

Frauen helfen Frauen – das ist das Motto des Kalenderprojekts „frauenzwölf 2017“. Dahinter verbirgt sich ein Wandkalender, der von zwölf Künstlerinnen gestaltet wurde. Und jede der Künstlerinnen stellte ihre ganz besondere Position zur Weiblichkeit auf einem Kalenderblatt dar. Die zwölf Künstlerinnen wollten mit dem Projekt, das auf Initiative von Jutta Sonnleitner und Brigitte Eberfeld entstanden ist, auch Gutes tun: Frauen in Notlagen unterstützen. 500,00 Euro haben daher Petra Homeier und Barbara Wilmers-Hillenbrand, stellvertretend für die zwölf Künstlerinnen, an Karin Schlecht, die Diözesanvorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB), überreicht. Der Betrag fließt in den Solidaritätsfonds des KDFB „Frauen helfen Frauen in Not“. Die Zuwendungen kommen nun Frauen aus dem Bistum Regensburg zugute, die sich in einer finanziellen Notlage befinden.

„Einen Kalender kaufen und damit Gutes tun – das ist von den vielen Käuferinnen und Käufern ganz positiv aufgenommen worden. Uns ist es wichtig, ein regionales Spendenprojekt zu unterstützen“, stellte Petra Homeier heraus. Die Diözesanvorsitzende Karin Schlecht dankte herzlich für die Spende und betonte: „Über diese Spende freuen wir uns sehr, da sie aus einem Frauenprojekt stammt. Das Anliegen „von Frauen – für Frauen“ ist großartig umgesetzt.“

Bericht/Foto: Karin Uschold-Müller, Bildungsreferentin