KDFB

Ministerin Schreyer ehrt Birgit Kainz für Engagement im Ehrenamt

Ministerin Kerstin Schreyer überreichte den Ehrenamtsnachweis an Birgit Kainz; Brigitte Meier von der Freien Wohlfahrtspflege gratulierte zur Auszeichnung (v.l.n.r.). Foto: Freie Wohlfahrtspflege Bayern

München, 03.12.2019 – Birgit Kainz, die stellvertretende Vorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes Landesverband Bayern (KDFB), hat gestern, Montag, den Ehrenamtsnachweis Bayern erhalten. Die Urkunde wurde ihr von Staatsministerin Kerstin Schreyer im Rahmen eines Festaktes in München überreicht.

„Ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Führungsaufgaben im Verband zu leisten, zeichnet Kainz besonders aus“, so Emilia Müller, die Vorsitzendes des KDFB Landesverbandes. Sie betont: „Nur weil Frauen bereit sind, dieses anspruchsvolle Aufgabenprofil auch im Ehrenamt zu übernehmen, kann ein so großer Verband wie der KDFB seit mehr als 100 Jahren seinen gesellschaftlichen Auftrag in Gesellschaft, Kirche sowie als Lobbyverband für Frauen erfüllen.“

„Birgit Kainz ist seit 21 Jahren in unterschiedlichen Funktionen im KDFB aktiv. Die Betriebswirtin hat sich zur Aufgabe gemacht, im KDFB auf allen Ebenen im Vorstand mitzuarbeiten“, so Ministerin Schreyer. Neben ihrer Funktion als stellvertretende Vorsitzende im KDFB Landesverband ist sie auch stellvertretende Vorsitzende im Bildungswerk des KDFB-Landesverbandes und im Diözesanverband Regensburg, außerdem Schatzmeisterin im Zweigverein Oberpiebing.

Ehrenamtlich engagierte Menschen bringen sich ja meist nicht nur an einer Stelle ein. Sie gestalten die Gesellschaft an unterschiedlichsten Orten und in verschiedensten Aufgaben mit. So auch die 56jährige Birgit Kainz aus Salching. Seit 1998 erstreckt sich ihr Engagement auf diverse Bereiche: Beispielsweise war sie neben ihrem Engagement im KDFB bei mittlerweile drei Gründungsfesten der Freiwilligen Feuerwehr Oberpiebing Fahnenmutter. Zudem engagierte sie sich in unterschiedlichen anderen Funktionen in Vereinen in ihrem Ort.

Der KDFB hat 165.000 Mitglieder. Er ist in acht Diözesanverbänden und 1.500 Zweigvereinen organisiert. Alle Führungsaufgaben im größten Frauenverband Bayerns werden ehrenamtlich geleistet.

Redaktion: Ulrike Müller-Münch